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- Verena Prandstätter liest aus Texten von Frida Kahlo
- Daniel Serrano,  Gitarre (Eigenkompositionen Flamenco)
- Bilder von Ernst Zdrahal

 

Am Donnerstag, 14. September 2017

Um 19:00 Uhr

Im Kunstraum der Ringstrassen Galerien, 1010 Wien, Kärntnerring 11-13 / 144

 

„Malende Schriftsteller galten bislang allenfalls als begabte Hobbymaler und schreibende Maler als literarische Talente. Die mexikanische Malerin Frida Kahlo ist aber eine Dichterin aus eigenem Recht. Briefe waren ihr erstes Medium, noch längst vor ihrer bildenden Kunst, die sie berühmt machte.“ (Peter von Becker)

 

....die starke Persönlichkeit von Frida Kahlo hat die Veranstalter des Abends inspiriert. Verena gibt einen literarischen Einblick in Frida Kahlos reichhaltiges Leben Daniel Serrano spielt Eigenkompositionen und Ernst Zdrahal zeigt Bilder aus seinem Kahlo-Zyklus.

 

   

Verena Prandstätter

Jeder Mensch entwickelt sich durch das, was er tut und vor allem wie er es tut. So gestalten wir unser Leben – vor allem wie wir leben und was wir damit weitergeben. Ob wir wollen oder nicht – unser Leben beeinflusst die Entwicklung des jeweiligen Zeitgeschehens, ist Verena überzeugt. Daraus leitet sie ihr Credo ab: „Es gibt Dinge im Leben, die kann man nicht nicht tun.“

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Daniel Zdrahal Serrano

1983 in Wien geboren, begann mit 17 Jahren Gitarre zu erlernen. Kurz darauf entdeckte er seine Liebe zur Flamencogitarre, der er sich seit her widmet. Anfangs Unterricht bei Flaco de Nerja, lernte er zwei Jahre bei Francis Montoccio, und setzte dann sein Studium in Barcelona fort, wo er drei Jahre am Conservatorio del Liceo bei Manuel Granados studierte und in diversen Tanzschulen begleitete. Darauf folgend widmet er sich intensiv der Komposition, Auftritten, dem Unterricht, der Organisation von Kursen und Schülerauftritten, sowie dem Begleiten in Tanzschulen und diversen Workshops.

Ernst Zdrahal
Anspielungen an Motive der Kunstgeschichte sind charakteristisch für das vielseitige Schaffen von Ernst Zdrahal. Deshalb ist es kein Zufall, dass der Künstler, geboren 1944, sich auch mit Frieda Kahlo beschäftigt. Eine der wichtigsten Künstlerinnen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war nicht nur Subjekt, sondern gleichzeitig auch Objekt ihrer Malerei. Zdrahal gibt dieser Dialektik eine zusätzliche metaphysische Ebene: er hebt Frida Kahlo aus einem ihrer eigenen Bilder, das in einem Museum hängt, und lässt sie selbst zur Kunsthistorikerin werden, die dem Publikum ihr Werk erklärt.

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