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Woher kam das Geld für die russische Revolution? Wer hatte Interesse daran? Die promovierte Slawistin und Romanistin Elisabeth Heresch hat sich mit der Russischen Revolution 1917 intensiv beschäftigt, Zeitzeugen interviewt, Schlüsseldokumente entdeckt und erstmals publiziert. Ihr Buch „Geheimakte Parvus oder Die gekaufte Revolution" ist nun in einer neuen Auflage erschienen und wird aus aktuellem Anlass im Kunstraum präsentiert.

 

18. September 2017 – 18:00 Uhr

der Kunstraum in den Ringstrassen Galerien

1010 Wien, Kärntnerring 11-13 / 144
Eintritt frei

 

Heresch Elisabeth Photo Bernard Leroy 250

Die Autorin Elisabeth Heresch publizierte bislang vierzehn Bücher, u.a.

Alexandra – Tragik und Ende der letzten Zarin
Rasputin – das Geheimnis seiner Macht
Geheimakte Parvus oder die gekaufte Revolution
Alexej, der Sohn des letzten Zaren
Petersburger Zarenschlösser
Nikolaus II. "Feigheit, Lüge und Verrat"

Alexander Lebed: Krieg oder Friede

(c) Foto: Bernard Leroy

"Die Lebensgeschichte des großen Drahtziehers Parvus hatte vor 36 Jahren zum ersten Mal Winfried Scharlau zusammen mit dem Oxford-Historiker Zbynek Zeman bis in kleinste Details erforscht und dargestellt. Leichter lesbar, bereichert durch inzwischen zugänglich gewordene Quellen und viele in Faksimile gedruckte Dokumente, folgt das Buch der Slawistin und Publizistin Elisabeth Heresch den verschlungenen Lebenswegen eines Mannes, der 'vom enfant terrible zum politischen Souffleur' wurde. Schon im Frühjahr 1915 entwarf er handschriftlich für das deutsche Außenministerium ein 20-seitiges Aktionsprogramm für eine Revolution in Russland", schreibt DIE ZEIT in einer ausführlichen Rezension des Buches.

Heresch 250 parvus

 

Eine Veranstaltung im Rahmen der Parallelaktion 2017

 

Crowdfunding

für Moral 4.0

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