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Die Galerie Kopriva besteht seit 1999. Programmschwerpunkt ist die Österreichische Kunst nach 1945, vor allem die 50er, 60er und 70er Jahre. Die Galerie hat sich auf den Ankauf und die Aufarbeitung von Künstlervor- und -nachlässen spezialisiert und u.a.  die Nachlässe von Othmar Jaindl und Robert Schmitt erworben, sowie einen großen Teil der Nachlässe von Walter Eckert und Grete Yppen  und zuletzt Alfred Biber übernommen.

kopriva galerie


Neben der Erarbeitung von Werkverzeichnissen und der Herausgabe von Monografien organisieren Manfred sen. und Manfred jun. Kopriva Museumsausstellungen, bislang mit Andrew Molles in der Kunsthalle Krems, Johann Fruhmann und Leopold Hauer im Leopold-Museum Wien oder Christa Hauer im NÖ - Landesmuseum St. Pölten.

Ein weiteres Anliegen der Galerie ist die leider in Österreich stiefmütterlich behandelte Druckgrafik. Abgesehen von den speziellen künstlerischen Möglichkeiten der verschiedenen Druckgrafiktechniken mit ihren spezifischen Eigenarten und ihrem besonderen Reiz richtet sich dieses Angebot auch an junge Sammler, die sich die teuren Originale (noch) nicht leisten können oder wollen. Auch wenn für die Galerie derartige Ausstellungen auf Grund des Preisniveaus nicht kostendeckend sind, halten wir diese Aufgabe für wichtig und langfristig richtig. Schließlich ist die Gewinnung neuer Sammler ein wichtiges, langfristiges Ziel.


Mit dem Ankauf der Kunstsammlungen der ehemaligen AVA-Bank und der Mercurbank konnte die Galerie Kopriva 2011 u. a. hunderte Radierungen, Lithografien, Siebdrucke usw. von österreichischen Künstlern aus den 50er bis 80er Jahren erwerben. Diese Sammlung wird mit weiteren Ankäufen laufend ausgebaut.

Galerie Kopriva Krems
Dominikanerplatz 1
3500 Krems

Öffnungszeiten:

Di - Fr:  10 - 12 und 14 - 18 Uhr
Sa: 10 - 16 Uhr und gerne nach telefonischer Vereinbarung, auch am Wochenende.

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