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40 österreichische und internationale Künstler und Künstlerinnen nehmen an der Gruppenausstellung WASSERWELTEN teil. Die Vielfalt der eingereichten Arbeiten zeigt: Wasser lässt niemanden kalt – insbesondere dann nicht, wenn es aufgrund des Klimawandels auf der einen Seite vermehrt zu Tropenstürmen und auf der anderen Seite zur Ausdehnung von Wüstengebieten kommt. Wie Künstler und Künstlerinnen auf diese Herausforderung antworten, ob sie eine phantastische Kreation oder eine kritische Konfrontation suchen, zeigt die Juni-Ausstellung

 

im Kunstraum der Ringstrassen Galerien,
1010 Wien, Kärntnerring 11-13
von 7. bis 24. Juni 2017
Vernissage: 7. Juni 2017 um 18:00 Uhr

Finissage: 24. Juni 2017 um 16:00 Uhr

 

ALLE WERKE DER AUSSTELLUNG: SIEHE SLIDESHOW / PREVIEW

 

ALLE TEILNEHMER UND TEILNEHMERINNEN

L·A·H·E Leah Angelo & Harry Ergott

L A H E in Paris 500

Leah, internationale Kuenstlerin, mit weltweiten Ausstellungen, deren Talent Friedensreich Hundertwasser entdeckt hat und die mit ihrer expressiven Ausdrucksweise überzeugt, und Harry der sein grafisches Können auch brillant in der Malerei verwirklicht, haben zusammen einen Bilder-Zyklus geschaffen, der das Beste beider künstlerischen Welten vereint. Ihre Bilder sind in Paris, Porto Cervo und in St. Augustin/Florida/Usa in namhaften Galerien unter Vertrag. Am 12. September wird ihr gemeinsames Werk "Escape - Sissi"
in der Albertina zur Versteigerung zum Wohle behinderter Kinder  angeboten.

Hanna Andorka

Geboren 1973 in Budapest, lebt Hanna seit 1981 in Wien. Mit 28 hat sie die Malerei als Hobby entdeckt, heute ist sie zu ihrem Beruf geworden. Schülerin von Manfred Ebster und Mitra Shahmoradi-Strohmaier. Ihr größter Mentor ist der deutsche Galerist Horst Horseling.

Zahlreiche Ausstellungen in diesem Jahr beweisen, dass die Künstlerin zu den gefragten jungen Talenten Wiens zählt. So sind ihre Bilder im Mai bei der Konstante Art Fair im Volkskundemuseum und von 14. bis 28. Oktober im Gallery Art Hotel Vienna zu sehen

Andorka Hanna 250
Argadal 250

Nese Banu Argadal

Die Künstlerin lebt in Istanbul. Mit Österreich verbinden sie viele Ausstellungen, u.a. in der Time Galerie. Als Kuratorin hat sie im September 2014 die Bosporus-Biennale nach Wien gebracht.

Alberto Bardini

Geboren 1972 in Belgrad, lebt seit 1975 in Wien, malt seit 1990, vorwiegend Öl auf Leinwand, aber auch Aquarelle, Zeichnungen und andere Techniken.  Er beschäftigt sich auch mit Schmuck- und Möbeldesign, Bildhauerei, Fotografie und Architektur. Seine Bilder spiegeln alle diese Einflüsse wieder, die Malerei ist für ihn das beste Mittel um alle seine Eindrücke und Gefühle zu verarbeiten und die Geschichten zu erzählen, die sich daraus ergeben.

Michèle Carg

Michèle Carg ist in Zürich geboren. Seit ihrer frühesten Kindheit befasst sie sich leidenschaftlich mit der Malerei. Ihr erster Lehrer war ihr Vater, ein passionierter Maler. Nach dem Studium des Aktzeichnens an der ETH und dem Besuch einer Kunstschule in Tokio, sowie nach verschiedenen Studienreisen in diversen Ländern (Frankreich, Spanien, Italien, Marokko, Syrien, Japan, Indien, Ägypten, Nepal, Thailand, Indonesien, Neuseeland, Australien, Südamerika, USA, etc.) lebt Michèle Carg nun in Zürich.

Christine Danninger

Geboren 1948, Absolventin der PÄDAK in Salzburg, besuchte seit 1998 zahlreiche Mal- und Druckgrafikkurse bei namhaften Künstlern in der Kunstakademie Bad Reichenhall, Geras und Augsburg, Kaprun, Sommerakademie Traunkirchen und Wien. Entsprechend vielfältig sind ihre künstlerischen Techniken: Öl und Acryl, Absprengtechnik, Aquarell, Collagen, Kreide, Pastell, Tusche, Lithographie, Monotypie, Radierung, Tonarbeiten im Akt, experimentelle Fotografie und deren künstlerische Bearbeitung.

Sabine Duty

Die Künstlerin und Kunsttherapeutin über ihr Menschenbild: "Das Leben ist ein fortwährend schöpferischer Prozess des Gebens und Nehmens und der Mensch ist ein Teil davon. Der Mensch ist folglich ein zutiefst schöpferisches Wesen. Wir müssen gestalten um zu leben, und solange wir leben gestalten wir. Ob uns dies nun bewusst ist oder nicht, jede/r gestaltet in seiner individuellen Weise - sich selbst und seine/ihre Umwelt. Im lebendigen Bezug zueinander werden wir von dieser Umwelt geformt und bilden uns an ihr. Meiner kunsttherapeutischen sowie künstlerischen Arbeit liegt ein ganzheitliches Menschenbild zugrunde, welches den Menschen als Körper-Geist-Seele-Einheit in einem sozialen, grösseren Ganzen versteht. Der Mensch ist Gewordener, Seiender und Werdender zugleich."

Von Donnerstag, den 28.9. bis Sonntag, den 1.10. 2017, organisiert Sabine Duty in der Alten Schieberkammer das Mini-Festival Wasser ist Leben, ein soziales, integratives und Ethnien -verbindendes Projekt mit künstlerischen Beiträgen und Workshops.

Christine Ebner

1972 in der Steiermark geboren, studierte die Künstlerin Wirtschaftsinformatik in Wien und arbeitete viele Jahre als Beraterin für Innovations- und Veränderungsprozesse in der Wirtschaft. 2009 machte sie sich als Unternehmensberaterin und Business Coach selbständig. In den 2000er Jahren wurde der Wunsch, sich auch künstlerisch auszudrücken immer stärker und so begann Christine Ebner als Autodidaktin mit ersten Versuchen in der Aquarelltechnik. Ab 2006 erweitere sie in Kursen ihre Kenntnisse in Acryl- und Ölmaltechniken.

Silvia Ehrenreich

Geboren 1956, zunächst autodidaktischer Zugang zur Kunst dann intensive Auseinandersetzung mit der Malerei, seit 2007 Ausbildung an der Int. Sommerakademie Bohemia für Bildende Kunst bei Mag.Art Luiza Staneva und Mag.Iva Schach-Miechtner. Silvia im O-Ton: "Viele meiner Motive sind  figural - Frauen vereine ich symbolisch mit den Wasserwellen. So stelle ich den Zusammenhang des Lebens im und mit dem Wasser her. Auch der Tanz ist ein immer wieder kehrendes Motiv, der nicht nur Symbol für Bewegung, sondern alles was Leben ist ausdrückt." Im März 2017 hatte die Künstlerin eine Einzelausstellung in der Galerie BeLLeArTi.

Manuela Eibensteiner

Manuela hat schon in jungen Jahren ihre große Leidenschaft für die Malerei entdeckt, gefesselt von der Faszination der Farben und deren Ausdruckskraft. Ihre Motive findet sie vorwiegend in der Natur, in der Tierwelt. Im Herbst 2016 hat sie ihre Serie von Wasserbildern begonnen, dabei verschiedene Lasurschichten übereinander aufgetragen, Meeressand eingearbeitet und Gold und Kristalle. In manchen Bildern entdeckt man durch Drehung verschiedene Motive.  "Genau so geht es uns Menschen in den Wasserwelten, wir tauchen unter und entdecken unzählige Schätze", erklärt die Künstlerin, die in Freistadt, Oberösterreich, lebt.

Roswitha Eisenbock

Roswitha A. Eisenbock lebt und arbeitet in Stockerau. Sie verwendete bereits in ihrer Kindheit mit Vorliebe Bleistift und Tusche für Portrait- und Tier-Zeichnungen. Diese Mal-Medien haben bis heute einen festen Platz in ihren Werken und werden u.a. mit Acryl-, Gouache-, Aquarell- und Ölfarben, wie auch mit Pastell- und Ölpastellkreiden kombiniert. Ebenso ist ihr die Liebe zu figurativen Sujets geblieben, die sie mit immer neuen experimentellen Techniken verbindet. Lehrmeister vieler Techniken war für sie Prof. Hannes Baier. Roswitha A. Eisenbock absolvierte die Leonardo Kunstakademie Salzburg (Kunst-Studium und Meisterklasse) und das Atelier-Studium für Malerei bei Prof. Christian Ludwig Attersee, abgeschlossen als „Master of Attersee" und ist Mitglied der Künstlerinnengruppe IGEMOJN. Ihre Vielseitigkeit spiegelt sich auch in ihrem beruflichen Background: Diplomstudium Marketing & Sales, Dipl. Business-Trainerin und Business-Coach, Dipl. Mental- und Bewusstheitstrainerin. Im Jahr 2011 gründete Roswitha A. Eisenbock die Mal-Akademie NÖ, wo sich ihre Teilnehmer an immer neuen künstlerischen Themen und ausgefeilten Techniken erfreuen. „Kunst ist die wundervollste Möglichkeit Neues zu erschaffen."

Karmen Elčić-Mihaljević

Die Ärztin für Allgemein- und Ernährungsmedizin promovierte 1984 in Zagreb und übersiedelte anschließend nach Österreich. Seit 2003 leitet sie eine Schwerpunktpraxis für Behandlung und Vorbeugung von Übergewicht und Folgekrankheiten (Adipositas, Diabetes Typ 2, Hochdruck, Fettstoffwechselstörung). Seit mehreren Jahren entfaltet sie auch ihre künstlerische Ader. Sie ist Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Kunst und Medizin ÖGKM

Gzim Emini

Geboren  1982 in Mazedonien, lebt seit 2010 in Österreich. Studium an der Akademie der bildenden Künste in Tetove/Mazedonien 2006 abgeschlossen. Danach hat Gzim drei Jahre als Professor für bildnerische Erziehung gearbeitet.

W. Otto Geberzahn

W. Otto Geberzahn, Jahrgang 1947, studierte Architektur an der Universität Karlsruhe. Er beschäftigt sich seit der Kindheit intensiv mit Gestaltung und Malerei. Arbeitet als Architekt, Designer, Journalist und Berater. Seit 2005 intensiver Wiedereinstieg in die Malerei. "WOG" im Wortlaut: "Ich versuche immer auf eine neue Art zu malen, einen neuen Inhalt, eine neue Bedeutung. Ich hasse Wiederholungen und Serien. Ich möchte nicht das tun, was man von mir erwartet, ich will einfach nur ich selbst sein."

Ivana Gloger

Geboren 1980, studierte Psychologie, arbeitet nun in Linz als selbstständige Psychotherapeutin und Klinische- und Gesundheitspsychologin. In der Freizeit malt Ivana, bevorzugte Techniken sind Aquarell und Acryl. Seit 2016 ist sie Mitglied bei der Österreichischen Gesellschaft für Kunst und Medizin ÖGKM

Ingrid Halter

Geboren 1941 in Wien, lebte als Dolmetsch einige Jahre in Übersee und anschließend 40 Jahre mit ihrer Familie am Genfersee in der Schweiz. 2006 übersiedelte sie mit Familie in Grosselternhaus in St. Peter in der Au.
Ingrid besuchte ab 2002 eine zweijährige Kunstschule in Lausanne, Schweiz, um mit diversen Techniken vertraut zu werden.  Ihre Motive sucht sie in der Natur: Tiere, Pflanzen, Vögel, Insekten, Steine. Inspiriert durch das Betrachten selbst geschliffener Steine unter dem Mikroskop, die Spannungsrisse, Einschlüsse und Kristallformen, haben die Künstlerin auf eine eigene Art der Malerei gebracht, für die sie bereits  mehrere Auszeichnungen erhalten hat. Sie malt ausschließlich mit H2Oilfarben auf Leinwand und braucht daher keine Lösungsmittel.

Halter Ingrid 263x350

 

Margot Holzapfel

Margot Holzapfel, geboren in Ybbs/Donau, Niederösterreich, arbeitete anfangs ausschließlich in Aquarelltechnik. Doch schon nach kurzer Zeit entdeckte sie den faszinierenden Umgang mit Acryl- und Mischtechnik. Sie absolvierte die Leonardo Kunstakademie Salzburg für Malerei und Grafik, unter der Leitung von Professor Hannes Baier, und studiert seit September 2015  Malerei bei Professor Christian Ludwig Attersee. 2012 konnte sie mit ihren farbkräftigen, dynamischen Werken auch am amerikanischen Markt Fuß fassen.

Das Motto der Künstlerin: "Jedes Bild ist eine neue Herausforderung, denn jedes Bild ist ein Stück Freiheit, vom ersten bis zum letzten Moment des Schaffens."

 

Margot Holzapfel 250

Ivan Iliev

Geboren 1951 in Burgas, Bulgarien. 1970-75 Studium Malerei und Graphik, Illustration und Buchgestaltung an der Kunstakademie in Sofia. Freischaffender Künstler. Tätigkeiten in unterschiedlichen Kunstrichtungen – Malerei, Graphik, Architekturdesign, Illustration, Buchgestaltung.

Dr. Gerlinde Schrammel schreibt über den Künstler: "Drei Eckpfeiler sind die primären Charakteristika der künstlerischen Arbeit von Ivan Iliev: seine Liebe zum Detail, seine Liebe zu der Natur und seine Liebe zur Malerei der Spätrenaissance und des Barocks. Die Motive, die Iliev wählt, werden von ihm liebevoll mit akribischer Genauigkeit interpretiert und dargestellt. ... Pflanzen sind für den Künstler gleich bedeutend mit einer Botschaft: aufkeimen, wachsen und vergehen. Die Liebe des Künstlers zur Malerei der alten Meister manifestiert sich in seiner Technik und seinem Detailreichtum. Man kommt nicht umhin an alte Meister wie Arcimboldo oder an niederländische Stilleben zu denken."

Patricia Jaqueline

Mit ihren dreizehn Jahren schafft das Wunderkind Patricia nicht nur die Schule ganz locker, sondern findet auch noch Zeit für ihre vielen Talente. So hat sie ihr Kinderzimmer in ein Atelier umfunktioniert. Hier hat sie schon hunderte Bilder gemalt. Darüber hinaus hat sie bereits ihr erstes Buch publiziert:  „Kosmo, der kleine Komet“  wird erstmals bei der Konstante Art Fair Vienna 2017 vorgestellt. Die BZ berichtet.

Patricia Bezirkszeitung 500

 

Fritz Walter Jetzinger

(1953-2015), 1977 - 1983 Studium an der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz . Ab 1995 intensive Auseinandersetzung mit Malerei und Zeichnung, das abstrakte Werk entsteht. Der Künstler lebte in Wien. Er arbeitete in den Sommermonaten immer in Oberösterreich, im Sommer 2012 im Waldviertel. Der Nachlass des Künstlers wird von seiner langjährigen Ehefrau Silvia Jetzinger gehegt und gepflegt.

Evamaria Karpfen

Die Absolventin der HBLVA für Textilindustrie / Fachmusterzeichnung, studierte einige Semester an der Angewandten in Wien. Sie arbeitet mit chinesischer Tusche, Aquarell, Acryl, Öl und Keramik. Evamaria ist Mitglied der IG Bildende Kunst, Kulturvernetzung NÖ, ::kunst-projekte:: Sogetsu Vienna Study Group und beim Kunstverein Marchfeld-Strasshof.

Ella Kleedorfer

Die gebürtige Kärntnerin lebt seit 1982 in Wien, wo sie viele Jahre im Einkauf für internationale Konzerne (Philips, Sagem) der Elektronikindustrie tätig war. Vor mehr als drei Jahrzehnten begann ihr bildnerischer Werdegang mit der Malerei. Aufbauend auf einer soliden professionellen Grundausbildung absolvierte sie Kurse an zahlreichen Privatakademie. An der Universität für Angewandte Kunst in Wien studierte sie u.a. bei Josef Kaiser. Ella charakterisiert ihren Zugang zur Kunst so: "Das Malen ist für mich eine Entdeckungsreise, ein Abenteuer, das Spiel der Überraschungen, was sich aus dem scheinbaren Nichts auf der Leinwand manifestiert. In meinen Arbeiten stelle ich immer wieder fest, dass das Endprodukt ohne meine endlose Phantasie nicht existieren kann. Sie ist für mich Mittel zum Zweck - so entsteht und wächst meine Kunst. Sie kommt nicht auf Befehl, fordert vielmehr Vertrauen in den Prozess des Malens und damit Loslassen von Vorstellungen, wie das Bild am Ende aussehen soll.

Ella Kleedorfer 250
   

Mag. Art.Brigitta Kowallik

Geboren 1941, studierte an der Wiener Akademie der Bildenden Künste bei den Professoren Matejka-Felden, Elsner und Boeckl, war 1962 Teilnehmerin der Salzburger Sommerakademie von Oskar Kokoschka. 1966 Magister artrium, danach Lehrtätigkeiten in Deutschland und seit 1973 im Buch- und Kunstantiquariat tätig. 2006 Rückkehr nach Wien, 2008 Wiederaufnahme der künstlerischen Tätigkeit, konsequente Beschäftigung mit Landschaft, Tieren und der menschlichen Figur.

Erich J. Kreutzer

Der Autor und Fotograf hat in Polynesien zu einem neuen Leben gefunden. Nach seinem ersten Besuch von Polynesien wurde ihm die Bankenwelt zu eng und Erich hat sich zum freiwilligen Abgang aus der "Sparefroh"-Bank entschieden und eine "Karriere" als Reisebürolehrling - im "zarten" Alter von 26 Jahren -  begonnen. In seinem ersten Buch hat er sich mit Huna, seinen 7 Prinzipien, Polynesischen Elementen, wie Ho´oponopono, Ohana, Dragon Dreaming, etc. und deren Auswirkung auf unsere westliche Denk- und Lebensweise beschäftigt. Erich ist Absolvent des New York Institute of Photography und Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Kunst und Medizin ÖGKM

Richard Langthaler

Geboren 1942 in Kirchberg/Wechsel, Theologiestudium in Wien und Innsbruck, Sozialwissenschaften in Löwen, Belgien und Soziologie in Graz. Ab 1968 Einsätze im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit im Kongo und in Burkina Faso, ab 1975 in entwicklungspolitischen Institutionen in Wien tätig. Lehrbeauftragter für „afrikanische Fragen“ am Institut für Politikwissenschaften in Wien. Seit 1960 beschäftigt sich Richart mit Holzschnitten und Holzskulpturen, die vor allem soziale Realitäten, menschliche Beziehungen, Politik, Partnerschaft und Familienleben widerspiegeln.

Igor Leontjew

Geboren 1957 in Riga, lebt derzeit in Pskov (Russland). Bezeichnet sich selbst als Polystilist - in der Ausstellung Wasserwelten ist er mit einer phantastischen Traumvision dabei.

Michaela Lukmann, alias Arthena Maxx

Geboren 1969 im Sternzeichen Stier, entdeckte sie mit 30 Jahren die Kunst. 1999 war Michaela eine der ersten Schülerinnen im Atelier Schrittwieser Graz (Karikaturenzeichner der Kleinen Zeitung). Sie absolvierte einen einjährigen Lehrgang und durfte in der Werkstätte Franz Weiß bei der Firma Anton Paar AG Kunstleidenschaft miterleben. Viele Jahre des großen Malbedürfnisses waren berufsbdingt immer wieder unterbroch. Mit ihrem Künstlernamen Arthena verbindet sie ein Credo: "Malen ist Leidenschaft, und wenn sie dich erfasst hat, willst du immer mehr von ihr und sie von dir. Dies ist ein Fluss grenzenloser Kreativität.”

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tamara matara   

tamara matara

Über ihr Bild zur Ausstellung Wasserwelten schreibt Tamara:

"la Niña, la Niña
- herrliches Kind des ewig-zeitlosen Zwillingspaars.
Die Kälte, die Wärme - vereintes, streitbares Geschwisterpaar.
Ruhig im Frieden, wild wenn der ewige Streit von neuen entfacht -
der Krieg um die Oberhand, den Sieg und die Macht.
la Niña, la Niña am Gipfel des Kampfs warst du geboren,
hast deine Unschuld im Auge des Sturms verloren.
Wildes Kind, spielst mit zerstörerischer Kraft.
Was bleibt ist letztendlich nur die Hoffnung, dass
dein tödlicher Kuß den Neubeginn erschafft."

Stefanie Menzinger

Geboren 1958 in der Südsteiermark, 1979: "Schule des Sehens" an der Sommerakademie in Salzburg unter der Leitung von Rudolf Kortokraks, 1979-1983: Studium an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien. Meisterklasse für Gestaltungslehre, geleitet von den Professoren Bazon Brock und Peter Weibel. Meisterklasse für Mode und Textil geleitet von Prof. Sepp Moosmann. Die Künstlerin lebt seit 1992 in Eggersdorf bei Graz und arbeitet seit 1995 als Kunstpädagogin in Graz.

Mag. Ulrike Mittlböck

Die freischaffende Künstlerin ist 1966 geboren und wohnt in Wien. Ihr Schwerpunkt liegt auf dem Gebiet der Acrylmalerei und in der Darstellung von Naturmotiven auf Aluminium und Leinen. Die Motivwahl erfolgt aus persönlich eingefangen Eindrücken, wobei die gewünschte Stimmung durch die passende Malfläche zum Ausdruck gebracht wird. Der Spiegelungseffekt den Aluminium bietet ist dabei mitentscheidend. Neben den Landschaftsmotiven zählen auch Stadt- und Büroansichten sowie figurale Darstellungen zum künstlerischen Portfolio von Ulrike, die vor ihrem Wechsel in die Kunst mehrere Jahre im Finanzbereich tätig war.

Christine Pillhofer

Geboren in Wien, bis zum 14. Lebensjahr intensiver Unterricht in Ballett, Akrobatik und freiem Tanz, Malen und Zeichnen. Gleichzeitig Klavierunterricht – mit 14 Jahren Auftritt im Wiener Konzerthaus als Solopianistin mit Orchester. Danach 1 Jahr Keramiklehre, 1 Jahr Schauspielschule, 3 Klassen Modeschule Hetzendorf. 1977 Beteiligung am Internationalen Bildhauersymposium und Wettbewerb Wien-Oberlaa - 2. Preis, seither als freischaffende Bildhauerin, Zeichnerin und Malerin tätig. Christine lebt und arbeitet in Wien und Istrien (Kroatien).

Katalin Rath

30 Jahre Praxis als ganzheitliche Zahnärztin in Wien. Ihre Leidenschaft für die aktive Kunst begleitet sie seit ihrer frühen Jugend. Sie genießt ihre künstlerische Fortbildung bei verschiedenen Meistern, versucht aber ihren eigenen Vorstellungen treu zu bleiben. Ihre Bilder sind zumeist Stimmungsbilder. Die Themen entstehen vorwiegend aus ihren Gefühlen und aus ihren Eindrücken in der Natur, mit der sie sich sehr verbunden fühlt und deren Teil wir schließlich alle sind. "Malen ist die Sprache meiner Seele. Wenn ich male, bin ich verbunden mit der Unendlichkeit, es lösen sich Zeit und Raum auf. Ich bin frei und glücklich.  Die Intuition, meine Kreativität, und der schöpferische Prozess erfüllen mich mit tiefer Dankbarkeit."
Sie ist aktives Mitglied diverser Kunstvereine und Initiatorin und Gründungsmitglied der ÖGKM (Österreichische Gesellschaft für Kunst und Medizin). Neben zahlreichen Einzelausstellungen nimmt sie regelmäßig an Gruppenausstellungen im In- und Ausland Teil.

Ralf Reichelt

Freischaffender Künstler, geboren 1968 in Moers (Deutschland), lebt und arbeitet in Krefeld-Hüls. Seine Inspiration bezieht Ralf, alias NipeArt, aus der Leidenschaft zu Form und Farbe, mit denen er Harmonie und Charaktere zum Ausdruck bringen möchte.

Elisabeth Rubi

1944 geboren, Medizinstudium, augenärztliche Praxis von 1978 bis 2004 in Wien. Hat mit 39 Jahren begonnen, die erforderlichen Grundkenntnisse zu erwerben, die neben dem Arztberuf für ein lustvolles Tun in der bildenden Kunst notwendig waren. Zahlreiche Kunstkurse in Österreich und Ungarn. Malunterricht bei Marina Janulaitite-Thurnhofer. Mitglied des Mödlinger Künstlerbundes

Rudolf Schar

Geboren 1951 in Mistelbach/Zaya, Niederösterreich, lebt seit 1956 in Wien. Foto, Aquarell und Acrylmalerei sind seine bevorzugten Medien. "Mein künstlerisches Bewusstsein ist geprägt von der Schönheit und Eigenheit und der naturalistischen Darstellung der Natur und des Menschen", erkärt Rudolf, der bei verschiedenen internationalen Künstlern wie Tatyana Rybkina, Werner Maier, Engelbert Rieger, Kristina Jurick, Erwin Kastner, Joseph Zbukvic und Lev Kaplan Kurse besucht hat. Ausstellungstätigkeit 2009. Rudolf, alias Le Rusch, ist Mitglied der Kulturvernetzung Niederösterreich, der Berufsvereinigung der bildenden Künstler, sowie der deutschen Aquarell-Gesellschaft.

Adi Singer

Geboren 1938, lebt seit 1965 in Wien. Bereits in der Schule zeigte sich seine Begabung zum Zeichnen und so kam neben der kaufmännischen Ausbildung immer wieder die autodidaktische Beschäftigung mit der Malerei. Der Besuch der großen Museen – insbesondere Louvre und Uffizien -  war Inspiration für seinen künstlerischen Weg. Adi entdeckte das Barock, sein Malstil entwickelte sich zum Klassizismus. Sowohl im Stillleben als auch in der Landschaftsmalerei spiegelt sich diese Epoche in seinen Werken wider. Anlässlich der Wasserwelten zeigt der Künstler seine Bilder nach Claude Lorrain.

Alexandra Weinberger

Alexandra Maria bezeichnet sich als österreichisch-griechische Coproduktion, geboren in Stockerau, NÖ, Sternzeichen Löwe. "Als Ausgleich zu meinem Beruf, in dem ich mich in der eher nüchternen Welt der Zahlen herumtreibe, tauche ich privat ganz in die Welt der Farben und Formen ein. Kaum ein Tag an dem ich nicht den Pinsel zur Hand nehme", schreibt die Künstlerin über ihr Doppelleben.

Esther Wendt

Das Leben von Esther Wendt war immer erfüllt von einem tiefen Freiheitsdrang. Und das blieb nicht ohne Konsequenzen. Geboren 1965 in Graz, lebte sie in Tirol, London, Paris, Wien, Deutschland und Israel. Als Flugbegleiterin hat sie jede freie Minute genutzt fremde Kulturen kennenzulernen. Im Jahr 1999 hat sich ein neues Tor zur Freiheit geöffnet: die Kunst als Möglichkeit, Kreativität frei zu entfalten. So ist sie ihrem Traum Schritt für Schritt näher gekommen und lebt seit 2012 als bildende Künstlerin & Kunsttherapeutin in der Nähe von Graz. Daneben findet sie Zeit, Kunstkurse zu leiten. Ihr nächster Kurs ist von 20. bis 25. Juni 2017 in St. Gallen, Steiermark.

Gerald Wilfling

Geboren 1967 in Innsbruck, hat Gerald sein Leben bis zum 41. Lebensjahr vorwiegend seiner Familie und dem Berg- und Klettersport gewidmet. Erst im Herbst 2015 hat ihn das Interesse an Kunst zum Versuch "verleitet", selbst bildnerisch schaffend zu werden. So ist das Malen zur großen Leidenschaft geworden. Gerald ist zurzeit berufstätig in Wien.

Ketsela Wubneh-Mogessie

geboren in Addis Abeba, Äthiopien, studierte sie Haus- und Betriebswirtschafslehre an den Universitäten in Addis Abeba, Innsbruck und Graz. Sie lebt und arbeitet in Graz. Ketsela experimentiert mit verschiedenen Techniken und Materialien, wie Sand und Papier. So malt sie mit Aquarellfarben ebenso wie mit Acryl- und Ölfarben. Neben realitätsnahen Werken beschäftigt sie sich mit abstrakten Darstellungen. Ihre Motive sind unterschiedlichster Art. Sie verarbeitet aktuelle Geschehnisse mittels ihrer malerischen Ausdrucksweise.

 

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