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21. Juni 2016 – Im Landhaus in St. Pölten hat Landeshauptmann Erwin Pröll dem niederösterreichischen Künstler Prof. Albert Hoffmann das  Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst verliehen. Die Auszeichnung aufgrund einer Entschließung des Bundespräsidenten vom 11.3.2016.

 

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Foto v.l.n.r.: Albert Hoffmann, Erwin Pröll, Prof. Dr. Wolfgang Johannes Bandion.

 

Albert Hoffmann lebt und arbeitet in Niederösterreich. 1945 in Wien geboren, war er nach seiner beruflichen Ausbildung viele Jahre als selbständiger Kaufmann tätig. ​Schon sehr früh war er ein begeisterter Zeichner. Der Schritt, sich ab Ende der 1980-er Jahre ganz der Kunst mit Schwerpunkt Malerei und Grafik zu widmen, bedeutete die Erfüllung seines Lebenstraumes. Albert Hoffmann wurde von Prof. Michael Haas unterrichtet. Seine Impressionen zeigte Hoffmann mit schwungvollen Aquarellen, zeitgleich begann der Künstler Stimmungen und Licht in Ölbildern festzuhalten.

Schon die erste Ausstellung 1990 wurde vom Publikum begeistert aufgenommen. Es folgten zahlreiche Ausstellungen, u.a. im ORF-Zentrum Wien, im Schloss Gloggnitz, im Schloss Rothschild, im Schloss Schönbrunn und im Heeresgeschichtlichen Museum. International waren Arbeiten des Künstlers im Vatikan, in Slowenien und in Florida zu sehen.

„Auf meinem Weg bin ich mit meiner Denkweise dort angelangt, wo der Gegenstand einerseits vorhanden bleibt und andererseits sich Licht und Weite in der Atmosphäre auflösen und die Vergangenheit bis in die Ewigkeit reicht!“ So charakterisiert der Künstler seine eigenen Arbeiten.

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Ergänzung 5. September 2016: Anlässlich der 90 Jahrfeier der Stadterhebung von Gloggnitz wurde nach dem Festakt das Bild mit dem Titel "90 Jahre Stadt Gloggnitz" (100 x 100 cm, Öl auf Leinen) von Prof. Albert Hoffmann durch den 2. Landtagspräsident Mag. Gerhard Karner enthüllt. "Zu meiner großen Überraschung und mit noch mehr Stolz wurde mir das golde Ehrenzeichen der Stadt Gloggnitz verliehen. Danke an alle Verantwortungsträger unserer Stadt und an alle Gratulanten", ezählt der Künstler anlässlich der Eröffung der Parallelaktion Kunst 2016.6.

 

 

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SLAVA REYZIN