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Der von Galerie Immobilien 2018 ins Leben gerufene Wiener Klang-Salon hat sich bestens etabliert. Regelmäßig lädt das umtriebige Immobilienunternehmen Kunden, Freunde und Partner zu Kommunikation und Gedankenaustausch in die exquisite Beletage des Fernolendt-Hauses in die Landstraßer Hauptstraße 74.

 

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Klingt gut

„Seit dem ersten Wiener Klang-Salon-Abend hatten wir eigentlich nur ein Problem, ein Platz-Problem“, stellt Christian Krail, Geschäftsführer von Galerie Immobilien und treibende Kraft hinter diesem Versuch Kunst und Wohnen auf exquisite Art zu verbinden, bedauernd fest. Zwar finden in der Beletage bis zu 120 Besucher stehend Platz, doch bei Konzerten sollen Sitzplätze den Genuss der Musik erhöhen. Deshalb können die 80 verfügbaren Plätze nur mit Anmeldung vergeben werden.

Alle Konzerte waren bislang ausgebucht - „ausverkauft“ wäre hier das falsche Wort, denn die Teilnahme am Wiener Klang-Salon ist kostenlos. „Für uns ist jeder Abend eine Möglichkeit die vielfältigen Verbindungen von Kunst und Immobilien aufzuzeigen“, erklärt Christian Krail seine Motive. „Wir präsentieren und fördern Künstlerinnen und Künstler, deren Musik man auch gerne in den eigenen vier Wänden hören möchte, deren Gemälde oder Skulpturen genauso gut im eigenen Heim wirken könnten, oder deren kunstvoll gearbeitete Accessoires den Alltag oder uns selbst verschönern.“

Eigen-Werbung steht bei diesen Events nicht im Mittelpunkt, darf aber auch sein, meint der dezente Unternehmer: „Es ist uns natürlich recht, wenn der Wiener Klang-Salon dabei hilft, Galerie Immobilien im Bewusstsein unserer KundInnen zu halten. Indem wir allen Besuchern etwas bieten, wird unser Logo-Zusatz ‚die mit dem Faible für Kunst‘ mit Leben erfüllt.“ Die Konzerte sind ein Statement des eher ruhigen Schweizers Krail: Er setzt auf Qualität statt Marktgeschrei. Doch wenn er einmal die Werbetrommel rührt, dann für sein soziales Engagement.

 

Schule für Burkina Faso

Dass Christian Krail auch als gestandener Geschäftsmann seine soziale Ader nicht verleugnen kann und will, zeigte sich beim fulminanten Abend mit dem Scripture-Art-Maler Ivan Cangelosi und den beiden Top-Musikern Wolfgang Puschnig und Mamadou Diabaté. Zum Abschluss kam die Sprache auf ein Hilfsprojekt, das Mamadou Diabaté in seiner Heimat Burkina Faso ins Leben gerufen hat. Mit einem Teil des Geldes, das er mit seiner Musik in Österreich und der ganzen Welt verdient, hat er eine Schule für über 600 Schülerinnen und Schüler gebaut. Kostenpunkt etwa 35.000 Euro. Christian Krail hat das in seiner gewohnt spontanen Art sofort aufgegriffen. Er setzte sich und allen Gästen des Klang-Salons ein ambitioniertes Ziel: Ende des Jahres 2019 und damit zum 10-jährigen Bestehen von Galerie Immobilien soll für Mamadou Diabaté das Geld zum Bau einer zweiten Schule gesammelt werden. 35.000 Euro sind die Latte, die Krail am Ende dieses wunderbaren Konzerts gelegt hat. Jetzt heißt es kräftig anzupacken, um diese auch zu überspringen, Mamadou und die Kinder in Burkina Faso nicht zu enttäuschen.

Weitere Infos über das Projekt Me and you for SABABU

 

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Hochkarätige Vielfalt

Jeder Wiener Klang-Salon ist einem Thema gewidmet, basierend auf der altchinesischen Einteilung der Musikinstrumente nach den Jahreszeiten und den entsprechenden Baumaterialen, aus denen sie gefertigt sind. (Holz, Seide, Metall, Stein und Leder). Die Abende moderiert und kuratiert Christina Zurbrügg, die in den Medien oft als DIE Jodlerin des 21. Jahrhunderts bezeichnet wird. Sie arrangiert mit den geladenen MusikerInnen jeweils einen Salonjodler, der von den jeweiligen Instrumenten begleitet wird. Zurbrüggs Ziehharmonika ist meistens dabei und verbindet sich aufs Genialste mit Klarinette, Harfe oder Glasharmonika oder Balafon und Saxophon.

 

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Beim ersten Wiener Klang-Salon drehte sich alles um Holz. Dazu passte die Vienna Clarinet Connection ebenso wie die Holz-Skulpturen von Johann Lengauer. Darauf folgte der Werkstoff Seide, den Ursula Andermatt mit ihren erlesenen Taschen und die verzaubernde Harfenmusik von Monika Stadler perfekt zur Wirkung brachten. Schelmisch ging es mit den beeindruckenden Metall-Skulpturen von Robert Weber und dem fulminanten Konzert des Percussionisten Peter Rosmanith weiter. Mit dem Wiener Glasharmonika Duo, Christa und Gerald Schönfeldinger, und dem Glasbläsermeister Peter Kuchler III (P3) konnte Christina Zurbrügg wieder herausragende Könner ihres Fachs begrüßen, die das Publikum buchstäblich in andere Sphären entführten. Danach kam Leder an die Reihe, das von Sabina Brägger in Form ausgefallener Störleder- und Bisonwolle-Accessoires vorgestellt und von Ingrid Oberkanins musikalisch ausgereizt wurde. Mit ihrem speziell für diesen Abend zusammengestellten Schlagzeug aus unterschiedlichen Fell- und Leder-Instrumenten nahm sie die Gäste mit auf eine Reise um die ganze Welt.

 

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Die nächsten Wiener-Klang-Salon-Abende werden den Themen Metall (September) und Stein (November) gewidmet sein. Musikalisch geben dabei die wunderbare Stimme von Natascha Mirkovic und die Gramorimba des Steinklang-Meisters Wolfgang Lackerschmid den Ton an. Und auch bei diesen Abenden wird es dann wieder heißen: klingt gut!

 

Kontakt:

Galerie Immobilien GmbH
GF: Christian Krail
Landstraßer Hauptstraße 74 / Top 4
A-1030 Wien
Tel: +43 1 298 0 398

Web: galerie-immobilien.at

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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