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Алексей Евгеньевич Ярыгин

 

Der Schüler von Felix Volossenkov ist am 15. August 1969 in Leningrad geboren. Seit 1995 ist er in der Kunstszene von St. Petersburg fest verankert, wo er im Museum Nonkonfomer Kunst, im Konstantinov Palast Museum und in der Ausstellungshalle des Konservatoriums ebenso ausgestellt hat wie im Diaghelev Kunst Zentrum. Mit Ausstellungen in Straßburg, Nancy, Hannover und im Vorjahr auf der Berliner Liste hat er erste Spuren in Westeuropa hinterlassen.

Das Credo von Alexey Yarygin: „Kunst ist das Fenster, durch die wir die Magie des Alltags entdecken können; sie bringt Bereicherung und öffnet die Tür zu vielen Mysterien. Meine Aufgabe sehe ich darin zu zeigen, dass wir durch die Malerei eine andere Realität erreichen können als wir sie in der sichtbaren Welt erleben, und dass Kreativität eine Form des Gebetes ist und uns den Weg zu Gott öffnet.“ In seinen Arbeiten will der Künstler die Harmonie und Einheit mit dem Göttlichen vermitteln.

Im Rahmen der Paralellaktion zeigt der Künstler, wie er physische und metaphysische Welten verbindet. Die norditalienische Stadt Aosta wird mit markanten Eckpfeilern ihrer Stadtmauern dargestellt, die teilweise noch aus der Römerzeit erhalten sind. Die Gebirgslandschaften im Hintergrund bilden den Übergang zum himmlischen Feuer, das die Bilder dominiert. Die Vibrationen dieser Bildebene vermitteln die Botschaft: das eigentliche (das ewige) Leben findet hier statt, die Stadtmauern, auch wenn sie 2000 Jahre überlebt haben, sind dem Verfall ausgesetzt.

Yarygin_Aosta_500

 

Aosta-Variation, Öl auf Leinwand, 64x83 cm, 2008

Siehe auch Art Apart Fair, London / New York

Kontakt: Elena Dvoynikova

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+43 664 9148398

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