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Rrund 800 Exponate umfasst die Kunstsammlung von Elisabeth und Bernhard Hainz. Kunstwerke aus dem 19. Jahrhundert und der Klassischen Moderne zählen ebenso zur Sammlung wie zeitgenössische Arbeiten.

 

"Die Weichen für diese Zweiteilung hat Bernhard Hainz bereits mit seinem ersten Ankauf im Jahr 1994 gestellt. „Als ich mich als Anwalt niedergelassen habe, wollten wir zwei Bilder kaufen: einen Klassiker und einen Zeitgenossen.“ Die Wahl fiel damals auf einen Rudolf von Alt und einen Mirò. Heute sind beide Stränge um schillernde Namen angewachsen: Böckl, Egger-Lienz, Kollwitz auf der einen Seite. Lassnig, die Aktionisten, Grabmayer, Anzinger, Eisler, Wurm, dazu Jüngere wie Trinkaus, Vukoje, Krystufek und Internationale wie Trockel, Locher auf der anderen Seite. Auf Trends achtet das Sammlerpaar dabei kaum. „Wir sammeln nicht mit den Ohren, sondern mit den Augen. Und wir haben lange gegen den Strom figurativ gesammelt und sind immer für Pluralismus eingetreten“, sagt Bernhard Hainz. Bei der Auswahl der Kunstwerke sind Elisabeth und Bernhard Hainz zu 95 Prozent d’accord", berichtet diepresse.com am 6.5.2010.

 

"Gerade bei weniger „prominenten“ Künstlern, ist die Sammlung am überzeugendsten, lässt sie doch die persönliche Handschrift durchscheinen, die jede gute Privatsammlung auszeichnet – Vorlieben, die sich nicht am Kunstmarkt orientieren oder auf Wertsteigerung spekulieren", schreibt PARNASS (2/2014) in einem Sammlerporträt.

 

"Normalerweise bringt man Besuche beim Anwalt gerne rasch hinter sich. Beim Arbeitsrechtsexperten Bernhard Hainz, 54, Gründer und Geschäftsführer der Sozietät CMS Reich-Rohrwig-Hainz, möchte man gerne länger verweilen. Denn das neue Head Office in der Wiener Gauermanngasse könnte man glatt mit einer Kunstgalerie verwechseln", berichtet format.at am 16.4.2013.

 

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