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"1350 Quadratmeter Wohnfläche, 4000 Quadratmeter Garten und wo immer man den Blick in der von Roman und Margot Fuchs mit ihren sechs Kindern bewohnten Villa auch hinwendet, Schwimmhalle, Toilette, Kindermädchenzimmer nicht ausgenommen: Überall stehen, hängen, liegen Kunstwerke, nicht nur Bilder und Skulpturen österreichischer und internationaler, jüngerer und arrivierter Künstler – von Fabian Seiz bis Erwin Wurm, von Lisa Ruyter bis Alex Katz –, sondern auch Asiatika, Design, Stammeskunst. Dazwischen tauchen außerdem noch Kuriosa wie historische Flipperautomaten, Masken, Glasobjekte auf.

„Ich war schon von Kind an der Sammler par excellence“, sagt der Gartenarchitekt, der 1990 mit dem Aufbau seiner Sammlung zeitgenössischer Kunst begonnen hat. „Es war ein Glück, dass meine Frau Feuer fing. Wir sind ein Team – ich der Verrückte, sie die Vernünftige.“ Was das Sammeln für sie bedeutet? „Wir haben die Kunst nicht, um sie zu besitzen, sondern um sie zu genießen. Wir leben völlig mit ihr, sie ist eine Bereicherung und Erweiterung unseres Horizonts. Die Sammelleidenschaft steht neben Beruf und Familie. Das als Hobby zu bezeichnen wäre untertrieben.“ Quelle: diepresse.com

RM_Fuchs

Laut orf.at (26.3.2011) erwarb Roman Fuchs in der ehemaligen Anker Brotfabrik Flächen zur Präsentation seiner Sammlung.

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