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24. Juni 2013. Wien. „Mit der Globalisierung des Kunstmarktes und der fortschreitenden Verbreitung von Informationen über die sozialen Netzwerke des Internet haben sich neue Zugänge zur Kunstproduktion eröffnet, die neue Fragen rund um das Sammeln zeitgenössischer Kunst aufwerfen. Mit dem SammlerInnenforum 20 four 7 – Collecting The New Contemporary möchte Next Edition Partners ein ergänzendes Programm zur VIENNAFAIR von 10.-13. Oktober 2013 The New Contemporary anbieten, das diese Fragen diskutiert, vor allem aber die Leidenschaft des Kunstsammelns ins Zentrum stellt“, so Rainald Schumacher, Programmleiter 20 four 7 – Collecting The New Contemporary.

20 four 7 – Collecting The New Contemporary“ ist eine Reihe von Gesprächen, die mit einigen der derzeit bedeutendsten Sammlerinnen und Sammlern von zeitgenössischer Kunst in einem intimen Setting geführt werden. Vor dem Hintergrund eines globalen Kunstmarkts, in dem ununterbrochen, 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche, Ideen, Projekte und Objekte zirkulieren, geht es in den Konversationen um die ganz persönliche Begeisterung für das Kunstsammeln. Die Gesprächsrunden bieten Einblicke in die unterschiedlichen Modelle, eine Sammlung aufzubauen. Die jeweiligen Sprecherinnen und Sprecher erläutern beispielsweise ihre persönlichen Kriterien und Entscheidungen, die zum Erwerb eines Kunstwerks führen.

Bei “20 four 7“ wird auch thematisiert, welche Verpflichtung Sammlerinnen und Sammler haben, ein Kunstwerk für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen oder inwiefern sie ihre Verantwortung als MitgestalterInnen einer zeitgenössischen Kultur wahrnehmen wollen. Kunstsammlerinnen und Kunstsammler, die im Rahmen des Forums sprechen werden, sind u.a.: Tansa M. Eksioglu, SPOT Contemporary Art Projects, Istanbul, mit Haro Cumbusyan, Direktor, collectorspace Istanbul; Erlin Kagge, Kagge Forlag AS, Oslo; Wolfgang Olbricht, Sammlung Olbricht, Essen, und Me Collectors Room Stiftung Olbricht, Berlin; Patrizia Re Rebaudengo, Fondazione Re Rebaudengo, Turin.


120 Tatia Bakuradze Somnium

Künstlerin des Monats:

Tatia Bakuradze