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Eine Ausstellung mit den internationalen Künstlerinnen und Künstlern

Peter Ma(h)ler

Nikola Markovic

Martin Masarovic

Aleksandra Erakovic-Pavlicevic

Im Kunstraum der Ringstrassen Galerien, 1010 Wien, Kärntnerring 11-13 / 144

Eröffnung: Montag, 1. April 2019 um 19:00 Uhr

Finissage: Samstag, 6. April 2016 um 18:00 Uhr mit einer Buchpräsentationi von Nikola Markovic.

Screen Mahler 

Peter Ma(h)ler

Künstlerische Entwicklung

Die ersten größeren Werke entstanden in der Öl–Tempera-Mischtechnik, beeinflusst von den Wiener Fantastischen Realisten. Die Bildsprache war nicht nur stilisiert, sondern auch fotorealistisch ausgeprägt.

Schließlich fühlte sich Peter Ma(h)ler durch diesen eher technischen Zugang zur Malerei eingeschränkt. Dies führte zu den ersten abstrakten, großflächigen Gemälden – gemäß dem Motto: Mehr Gefühl, weniger Technik. Es folgten weitere Arbeiten, die zum heutigen Stil führten.

Künstlerische Aktivitäten: Ein komprimierter Rückblick auf das Werk Peter Ma(h)lers

Über die Jahre kann man eine rege Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland verfolgen – einige Beispiele: Ausstellungen in der Seilerstätten-Galerie SUR, in St. Peter an der Sperr, in der Städtischen Galerie in Traun und in jungen Jahren zweimal beim international bekannten Galeristen Thaddäus Ropac. Dazu kommen weitere Ausstellungen und Beteiligungen im Ausland, beispielsweise in Deutschland, im Museum of Foreign Art in Sofia und in Spanien.

 

 Nikola Markovic

Born on march 23. 1972 in Kotor, MNE, Nikola attended High school and design in Podgorica. At age of 16, he enrolled at the Academy of fine arts in Cetinje. He obtained the degree at the department of painting, class of professor Ratko Lalic. Received several prestigious awards and prizes for drawings. He is a member of the Montenegrin Association of Visual Artists - ULUCG since 1993. The University of Montenegro proclaimed him to be the best student in the field of art in 1994. In 2006, he obtained the master degree (MFA) at the Academy of Fine Arts in Cetinje, class of professor Branislav Sekulic. In the period from 1990 to 2016, he realized 25 solo exhibitions at home and abroad. On the end of 2018, he defended his doctoral dissertation, at the Faculty of Architecture University of Belgrade, entitled ”Innovations of contemporary architecture from artistic practice and kineticism to Kinetic Archisculpture”. He participated in all major group exhibition projects in the country and several foreign teams, of which the most important are: International Round Table with geslo See in the darkness for Cetinje Art Biennial ’94.

Screen Markovic
 screen Masarovic  

Martin Masarovič

Born 28th June 1968 in Bratislava, Slovakia

STUDIES:

1982 - 86 - High School of Applied Arts of Bratislava

1986 - 92 - Academy of Fine Arts of Bratislava ( Prof. Zacko, Prof. Gavula) - glass

PRIZE:

1990 - Prize "Amber Route", established by Jozef Tomecko

1992 - Prize "Amber Route", established by Jozef Tomecko

EXHIBITIONS:

 

Aleksandra Erakovic-Pavlicevic

Moderne Kunst und ihre technologischen Ausdrucksmöglichkeiten erweitern auf nahezu unvorstellbare Weise unsere Auffassung von dem was es wert ist angesehen zu werden, und dem was wir im spirituellen Kontext “erlaubt” sind zu sehen. Deswegen erachte ich es als wichtig aufzuzeigen, dass der zeitgenössische bildnerische Ausdruck von Aleksandra Erakovic eine eigentümliche Grammatik und spirituelle Ethik darstellt, und ihre Bilder sowohl eine Interpretation dieser Welt als auch eine Darlegung verschiedener Arten religiöser Kunst sind. Ihre Werke bringen eine innovative spirituelle Realität in das Nachsinnen und Erleben von Ikonen und Fresken, die ein seltenes verbleibendes Medium spirituellen und religiösen Ausdrucks in unserem Zeitalter sind.

Ihre Bilder sind unmittelbar, tief und vielschichtig. Sie ereignen sich im Rahmen assoziativ oder symbolisch erschaffener Abstraktionen bestimmter Szenen und ihrer thematischen Vollendungen. Aleksandra löst sie auf und gestaltet sie mit einem beinahe rituelem Spiel aus neuen Farbmembranen, welche verdeutlichen oder bloß andeuten, so wie die übermalenen Farbschichten beim Suchen und Gebären von bestimmten bildenden Archetypen.

Screen Aleksandra 200
   

 

 

 

lilia 2120
MORAL 4.0