Vernissage: Dienstag, 17. November 2026 um 18:00 Uhr
Finissage: Dienstag, 24. November 2026 um 18:00 Uhr
Der Begriff „Chaos“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet ursprünglich „weiter, leerer Raum“ oder „klaffende Leere“ und wird heute für ein völliges Durcheinander verwendet. Also das Gegenteil von Ordnung. In der griechischen Mythologie, insbesondere bei Hesiod, ist das Chaos der ursprüngliche Zustand des Universums, aus dem Gaia (die Erde) und andere Götter hervorgingen. Der Begriff "Kosmos" stammt aus dem Griechischen und bedeutet "Ordnung" oder "Weltordnung", wird heute synonym mit „Universum“ verwendet, dessen Gesetze wir nach Kopernikus und Galilei zu verstehen glaubten. Erkenntnisse der Relativitätstheorie und Quantenmechanik, Theorien über Singularität, Expansion des Universums und Multiversum haben aber Spekulationen über das Weltall und den Weltraum wieder Tür und Tor geöffnet.
„Die Welt“ bezieht sich in der Alltagssprache auch auf unseren Planeten Erde. Das weltweite Bevölkerungswachstum, die gravierenden Probleme der Weltwirtschaft und nicht zuletzt die Drohung vor dem nächsten Weltkrieg bewegen uns nicht erst seit 2026. Ob im Kosmos intelligente Wesen existieren, ist eine beliebte Frage unter Spekulanten. In Bezug auf unsere Welt, unseren Planeten, wissen wir bereits: es gibt sie nicht! Zumindest nicht in den Institutionen, die die Politik beherrschen. Aus Sicht unserer Welt, aus Sicht der Weltpolitik kann man für Chaos und Kosmos zwei andere Begriffe als Synonyme verwenden: Krieg und Frieden.
Die Ausstellung Chaos & Kosmos umfasst die interplanetarischen Bereiche ebenso wie die internationalen Themen Krieg & Frieden..
Stand 10.9.2026 - UPDATES FOLGEN
Teilnehmer und Teilnehmerinnen
Aigerim Beken
Silvia Bitschnau
Silvia Ehrenreich
Reinhard Fuchs
Peter Gastgeber
Friederike Hubatschek
Helenna Jouja
Harold Khan
Gerhard Knolmayr
Ilona Lesnaya
Adolf Tuma
Mina la Verde
Ketsela Wubneh
Andreas Wurzinger


