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KUN$T UND R§CHT

Wie funktioniert der Kunstmarkt? Welche Rechte und Pflichten haben Kunstkäufer, Sammler, Artdealer und Künstler? Der Galerist Hubert Thurnhofer und der Rechtsanwalt Andreas Cwitkovits bringen in ihrem Seminar diese Fragen auf den Punkt.

 

Teil 1 - Die Kunstmarkt-Formel
- Die Kunstmarkt-Pyramide
- Die Player
- Preis und Wert

Teil 2 - Rechtsprechung und Fallbeispiele
- Zivilprozesse: Fälschungen, Kunstauktionen, Sachverständigenhaftung  
- Leihverkehr der Museen und Streitigkeiten um Sammlungen   
- Raubkunst, Restitutionsverfahren, Provenienzforschung

 

Termin


Freitag, 16. Oktober 2015 von 14.00 bis 18.00 Uhr
Ort: der Kunstraum, 1010 Wien, Kärntnerring 11-13
Preis: Euro 400,- +20% Mwst
25% Rabatt für Abonnenten von „anwalt aktuell“
Preis inkl. Bücher der Referenten:
„Die Kunstmarkt-Formel“ und „Kunstkriminalfälle“
Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Abendprogramm: Konzert der Band Parallelaktion

 

Die Referenten

Hubert Thurnhofer, Galerist, Kommunikationsberater, Autor des Buches „Die Kunstmarkt-Formel“, 2014

 

Jeder, der dieses Buch gelesen hat, sollte danach die Regeln des Kunstmarktes genauso gut kennen wie ein Fußballer die Regeln des Fußballspiels. Hier geht es darum eine kritische Analyse der Spielregeln des Kunstmarktes zu liefern, sowie empirisch zu beschreiben, wie diese in ausgewählten Teilmärkten angewendet werden. Die Frage "Was ist Kunst?" steht zwar nicht im Zentrum dieser Untersuchung, in der es primär um die Frage geht "Wie funktioniert der Kunstmarkt?" Doch der Autor hält das weit verbreitete Dogma, wonach Kunst nicht definierbar sei, für einen der Hauptgründe der Intransparenz des Kunstmarktes. Deshalb versucht er im letzten Kapitel dieses Buches die Frage „Was ist Kunst?“ zu beantworten. Und zwar definitiv!

 

ANFRAGEN für VORTRÄGE:

+ 43 699 1266 0929

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Andreas Cwitkovits, Rechtsanwalt, Autor des Buches „Kunstkriminalfälle“, 2008

 

Spektakuläre Kunstdiebstähle, illegaler Handel mit Kunst und gewagte Fälschungen machen vermehrt Schlagzeilen. Ein unvergesslicher Klassiker bleibt der Diebstahl der Mona Lisa im Jahr 1911. Der Raub der Saliera aus dem Kunsthistorischem Museum Wien hielt die ganze Nation in Atem. Einen aufsehenserregenden Kunstbetrug beging ein New Yorker Händler, der echte Renoirs, Chagalls und andere Meister – nach gekonnter Arbeit – in jeweils mehrfacher Stückzahl weiterverkauft hat. Und der Krimi geht weiter: Amateur-Diebe gingen professionellen Munch-Duplikaten auf den Leim. Diesen und vielen anderen Fällen spürte der Kunstrechtexperte, Andreas Cwitkovits, nach und verarbeitete sie zu spannenden Geschichten.

 

 

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