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Am 27. Oktober eröffnet die ART Innsbruck 2021 am neuen Standort in der Olympiaworld. Mit dabei ist Manuela Eibensteiner. ihre Kunstwerke sind ihre Babies und eben diese Wesensart weisen sie auch auf, denn trotz ihrer inhärenten Unschuld versprühen sie in ihrer fragenden, pulsierenden Art eine Lebendigkeit, wie es sonst nur Kinder tun. Unzählige Nominierungen und Ehrungen, darunter auch der "Duc de Richelieu", einer der renommiertesten internationalen Kunstpreise, zeigen, dass Eibensteiner zu den großen Namen der aktuellen Kunst zählt. Dank der Online-Kunstgalerie GALARTERY.com, die sowohl etablierte Künstler:innen als auch Newcomer in ihrem virtuellen Portfolio präsentieren, ist es nun möglich, sich Werke von Manuela Eibensteiner oder auch Werke anderer Künstler:innen aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Grafik, Design, Skulptur, Objekte, Fotografie, Editionen, etc. direkt ins Wohnzimmer schicken zu lassen und Gemälde zu kaufen, die die Künstler:innen direkt unterstützen. 

Früh übt sich, wer eine Meisterin werden will

Aus jedem einzelnen Gemälde Eibensteiners springt ein Gefühl für den Einsatz leuchtender Farben hervor, das sich nicht lernen lässt. Bereits früh erkannte die gelernte Tourismuskauffrau, dass der Kunst mehr als nur eine Nebenrolle in ihrem Leben zukommen sollte. Sie eignete sich stetig neue Techniken an und probierte sich an den unterschiedlichsten Materialien und Hintergründen aus. Bäume, Steine und Menschen aus Öl, Acryl und Kohle begegnen sich auf Papier, Holz, Karton, Leinwand, Stoff oder Leder, aber auch traditionelle Techniken wie Hinterglasmalerei und Hohlglasmalerei sind in ihre Kunst eingeflossen.

 

Eibensteiner in Galartery

 

Weiters war Manuela Eibensteiner Ende August dieses Jahres auf der Swiss Art in Zürich vertreten. Auch bei der Ausstellungsserie "Kunst als politisches Statement" hat sie zum Thema "Meinung & Urteil" einen Beitrag in Wort und Bild geliefert. Zuhause ist die Künstlerin in Freistadt, wo sie jederzeit in ihrem Altstadt-Atelier Gäste und Kunden empfängt.

 

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