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Theo Brinek begann ernsthaft zu malen, nachdem er als Einwanderer 1970 in Kanada gelandet war und schon etwas Boden unter seinen Füßen gewonnen hatte. Seine damalige, eben übernommene Wohnung brauchte Bilder an den Wänden. Einwanderer helfen sich selbst! Also hielt er Ausschau nach Bildern. Das Ergebnis war enttäuschend: "Bilder die mir einigermaßen gefallen hatten, konnte ich mir nicht leisten. Solche, die ich in meinem knappen Budget hätte unterbringen können, wollte ich mir aus ästhetischen Gründen nicht leisten. Also kaufte ich mir einen großen Block sowie Kohlestifte und Acrylfarben, begann zu zeichnen, zu malen und alsbald auch Bilder zu verkaufen."

 

Mit seiner Malerei in Öl, Acryl, auch beide komplementär eingesetzt, fängt der Künstler Stimmungen ein und drückt aus was er fühlt, was er aus einer Landschaft oder einer Begegnung mitgenommen hat. Sein Malstil reicht vom Gegenständlichen bis hin zu abstrahierten Landschaften. Aber auch die zeigen meist noch einen Hauch von Gegenständlichkeit. Der bekannte, leider schon 2011 verstorbene Maler, John Hoyland, sagte einst nach Betrachten Seiner Bilder: „Theo, kümmere Dich nicht um Details, lass deine Farben sprechen“.

Aktuell zum Zeitgeschehen, den Klimawandel, zeigt Theo Brinek hier 

 

Brinek Klimawandel Dürre

Die Dürre, Acryl auf Leinwand, 70x70 cm

 

Brinek Klimawandel Feuer

Das Feuer, Acryl auf Leinwand, 60x80 cm

 

Brinek Klimawandel Wasser

Das Wasser, Acryl auf Leinwand, 60x80 cm

Weitere kreative Seiten seines Lebens präsentiert Theo auf seiner Webseite in der Rubrik Theogramm und Brinek Art.

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