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Der nicht akademische Maler Christian Höld stellt seit 2016 regelmäßig aus. Über seine Werke erzählt er:

 

„Für eine lange Zeit habe ich in unterschiedlichen Malstilen gearbeitet, mit Fokus auf Kubismus. In den letzten beiden Jahren versuchte ich, eine eigenständige Malerei zu entwickeln, welche mehr intuitiv, abstrakt, symbolisch und stark expressiv ist.

2017/2018 war mein großes Thema, die Darstellung von Gott.

Seit 2018 erzeuge ich Bilder, welche Formen und Raumwelten darstellen, die spontan und

unmittelbar, zumeist durch Experimente, auf der Leinwand entstehen. Einmal liegt der Haupt-Akzent bei der Form, welche oft symbolhaft wirkt, und ein anderes mal dominiert ein Raum mit dicht durchkomponierter Struktur.

Kontraste und Abgrenzungen spielen hier eine Rolle. Mein Anspruch ist es ausdrucksstarke Bilder zu generieren.

Seit 2018 betreibe ich Digital-Malerei, mit einer reduzierten Farbskala.

Mit Linien und Strichen baue ich meine Formen und Flächen in einem archaischen Ausdruck auf,

so wie ich das auch in der konventionellen Malerei tue. Die digitale Arbeit ist eine Ergänzung zur Malerei.

Zukünftiges Projekt: die Zusammenführung alter und neuer Medien der Darstellung."

 

MAL-EVENTS im Kunstraum

Im Rahmen der PARALL 20189  wird Christian Höld  zum Thema "Akt und Konstruktivismus" Mal-Events durchführen. An drei Terminen - zur Eröffnung der Ausstellung, sowie am Samstag, 2. Februar und Samstag 9. Februar - lässt sich der Maler bei seiner Arbeit über die Schulter schauen. Inputs und Fragen des Publikums sind nicht verboten, sondern erwünscht!

 

500 christian Hoeld

 

Virtuelle PREVIEW zur PARALLEL 2019

AUSSTELLUNGEN:

Teilnahme an der ART INNSBRUCK 2016

Ausstellung „Galerie zum alten Rathaus“ in Stockerau Apr. 2017

Teilnahme an der ART INNSBRUCK 2018

Teilnahme an der ART INNSBRUCK 2019

 

lilia 2120
MORAL 4.0