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"Helmut Marko, Motorsportchef des Red Bull Racing Teams, ist abseits des aufreibenden Formel-1-Zirkus ein passionierter Kunstsammler und bestellt seinen Wald selbst. ... Zur Kunst kam er, wie sollte es anders sein, über den Formel-1-Zirkus. 'Ende der 60er lernte ich Hans Staudacher bei einem Rennen kennen. Da gab es den ersten Kontakt zu einem Künstler, der seinen Lebensunterhalt mit Malerei verdient.' ... 

 

Später traf Marko den Schweizer Bildhauer Jean Tinguely und einen Vertreter der Analytischen Malerei, den US-Amerikaner Frank Stella, bei diversen Grand Prix. 'Mein Interesse für die Kunst ist mit der Zeit größer geworden und die finanziellen Mittel haben es auch erlaubt, dass ich gekauft habe.' Marko interessiert nur das Produkt: 'Wenn es mich fasziniert, dann passt es. Das ist eine reine Bauchentscheidung.' In erster Linie finden sich in seiner Sammlung zeitgenössische, österreichische Künstler wie Hermann Nitsch, Maria Lassnig, Wolfgang Hollegha oder Max Weiler. Die Werke hängen in den halböffentlichen Räumen seiner Grazer Hotels Augarten und Schlossberg", schreibt die Zeitschrift Format am 4.9.2013.

 

Laut Presseinfo vom 10.8.2017 hat der Investor Helmut Marko mit dem Lendhotel in Graz die Reihe seiner Kunsthotels erweitert. "Neben dem Augarten Art Hotel und dem Schlossberghotel gibt es nun auch eine kreative Destination im Trendbezirk Lend. Junge österreichische Kunst prägt das ansprechende Ambiente des Hotels. Auch Markos drittes Grazer Hotel ist großzügig mit Kunstwerken ausgestattet und bietet damit eine semi-öffentliche Ausstellungsfläche zeitgenössischer Kunst. Die Werkschau umfasst unter anderem inspirierende Kunstwerke von Bruno Wildbach, Martin Schnur, Olivia Kaiser, Katherina Olschbaur, Matthias Buch, Christian Rosa, Soli Kiani und Richard Kaplenig." Über die Eröffnung des Lendhotel berichtet die kleinezeitung.at am 1.4.2017.

 

Die Sammlung von Helmut Marko umfasst laut Format 800 Bilder.

 

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