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Die Fondation Hubert Looser zählt zu den herausragenden Privatsammlungen moderner und zeitgenössischer Kunst im Schweizer Raum, die ihre Schwerpunkte auf den Abstrakten Expressionismus, der Minimal Art sowie der Arte Povera gesetzt hat.

Von 26. April - 15. Juli 2012 verlässt diese Sammlung die privaten Räumlichkeiten und zeigt sich im musealen Kontext. Herausragende Werkgruppen finden sich von Willem de Kooning, John Chamberlain, Cy Twombly, David Smith, Agnes Martin, sowie Giuseppe Penone. Hinzu kommen große Einzelwerke von Gorky, Giacometti, Picasso und Kiefer. Ein spannender Aspekt in der Sammlungsstruktur ist die intensive und vielschichtige Kommunikation der Werke untereinander, abseits einer rein kunsthistorisch evolutionären Rezeption. Hierbei ergeben sich mannigfaltige Dialoge, Konstellationen und Wahlverwandtschaften zwischen Malerei, Skulptur und Zeichnung. In den Ausstellungsräumen wird dieser Aspekt besonders hervorgehoben werden. So ergeben sich Stränge im Bereich der malerischen Geste, der Dominanz der reinen Linie, dem Prozesshaften in der Materie, oder dem minimalistisch Spirituellen sowie dem mythisch Archaischen in der Natur.

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Hubert Looser erzählt über seine Sammlungstätigkeit. Video siehe castyourart.com

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