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Das Fotomuseum WestLicht beherbergt rund 40.000 Objekte in den unterschiedlichsten fotografischen Herstellungstechniken, von Plattenfotografien und Glasdiapositiven bis zu vielen verschiedenen Printverfahren. Die Bandbreite umfasst historische und klassische Fotografie sowie Werke zeitgenössischer Fotokunst.

Zwei Interessen haben den Sammler Peter Coeln im Besonderen geprägt: zum einen das Bewusstsein für die apparativen Voraussetzungen fotografischer Bilder, wie historische Kameras und Betrachtungsgeräte sowie neuere Technologien; zum anderen ein Zugang zur Fotografie, der neben künstlerischen und dokumentarisch-zeitgeschichtlichen Gesichtspunkten auch ihre populärkulturellen Aspekte im Blick hat und die wahrnehmungspolitischen Effekte fotografischer Bilder reflektiert.

Neben einzeln angekauften Objekten beheimatet die Sammlung WestLicht eine Reihe von Teilnachlässen und größeren Werkblöcken (Studio Manassé / Olga Wlassics, Photo Simonis, Gustav Schikola, Udo Proksch / Roland Pleterski, Stefan Kruckenhauser, Walter Henisch). Darüber hinaus konnte WestLicht mit der Übernahme von Konvoluten aus internationalen Sammlungen wertvolle Bestände erwerben (etwa der japanischen Pentax-Collection oder jüngst der Polaroid-Collection).

Anfang Juni 2012 hat Peter Coeln in der Ankerbrotfabrik mit einer großen Feier OstLicht, die neue 800 Quadratmeter große Fotogalerie samt frei zugänglicher Bibliothek, mit der Ausstellung „Nacht“ eröffnet.

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WestLicht.Schauplatz für Fotografie

Westbahnstraße 40 --- 1070 Wien

OstLicht. Galerie für Fotografie
Absberggasse 27 --- 1100 Wien

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120 Kasakov Ein Narr

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26.7. bis 23.8.2020