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Norbert Winkelmayer, CEO der Sans Souci Group, „sammelt seit zartem Knabenalter. Das erste Bild, das er jemals selber kaufte, war ein kleiner Hundertwasser, der immer noch seinen Ehrenplatz im Haus hat. Seitdem sind viele, viele Bilder dazugekommen – so viele, dass der Sammler jetzt ein Boutique-Hotel im siebten Wiener Bezirk baut, um dort all jene Schätze präsentieren zu können, die er im Privathaus nur mehr stapeln kann. Bemerkenswert übrigens, dass sich seine frühe Hundertwasser-Neigung bis heute erhalten hat. Vor nicht allzu langer Zeit – 2010 – kaufte Winkelmayer Hundertwasser en gros, nämlich das ganze vom legendären Phantastischen Realisten gestaltete Kunsthaus Wien“, schreibt René Prohaska über den Sammler (trend 8 / August 2012).

Neben Hundertwasser zählen auch Roy Lichtenstein und James Rizzi zu den Lieblingen des Sammlers. „Hergeben, mit Gewinn verkaufen, will er freilich keinen einzigen Lichtenstein, keinen Rizzi, überhaupt nichts. Gehandelt wird mit Häusern, aber nicht mit Bildern! Im Übrigen hängen im Stiegenhaus, und nicht nur da, auch echte Winkelmayers. Damit sind nicht nur süße Kinderzeichnungen gemeint, sondern Werke von Martina Winkelmayer, die, wie sie sagt, in früherer Zeit, vor den Kindern, viel und gerne selber produzierte“, berichtet der trend.

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Das Hotel Sans Souci soll im Dezember 2012 eröffnet werden. "Uns war sehr wichtig, für dieses Hotel einen etablierten internationalen Style nach Wien zu holen", erklärte Norbert Winkelmayer. Die Umsetzung dieser Vision übernimmt das Architekturbüro Werkstatt Wien in Zusammenarbeit mit dem Londoner Designunternehmen yoo, geleitet von John Hitchcox und Philippe Starck. „Eine wilde Mischung“, meint Wojciech Czaja in derstandard.at (25.3.2012).

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